Digitale Souveränität für den norddeutschen Mittelstand — pragmatisch, schrittweise, ohne Ideologie. Wir zeigen Ihnen, wo Souveränität wirklich zählt und wie Sie sie erreichen, ohne bei Null anzufangen.
Souveränitäts-Check starten →Fünf Prinzipien — jedes einzelne mit konkreter Umsetzung im Kontor-Portfolio.
Sie wissen, wo Ihre Daten physisch liegen — und wer rechtlich Zugriff darauf hat. Deutsche und EU-Standorte sind DSGVO-konform und dem Cloud Act nicht ausgesetzt.
Open Source statt Blackbox: Sie können den Code prüfen, ändern und mitnehmen. Kein Anbieter kann Ihnen den Zugang zu Ihren Daten kündigen.
Kein Vendor-Lock-In: Sie können jederzeit den Dienstleister wechseln, ohne Ihre Daten oder Systeme zu verlieren. Standards statt proprietärer Formate.
Wir sind nicht nur Reseller einer US-Cloud — wir betreiben die Infrastruktur selbst. Bei Problemen erreichen Sie die Menschen, die den Betrieb kennen.
Deutsche Arbeitsplätze, regionale Steuerzahlung, deutsche Ausbildung. Ihre IT-Ausgaben stärken den Standort und nicht nur Delaware oder Dublin.
Souveränität war lange ein Ideologie-Thema. Inzwischen ist sie ein handfester Compliance- und Kostentreiber.
Der US CLOUD Act zwingt US-Anbieter zur Datenherausgabe an US-Behörden — auch wenn die Daten in Europa liegen. Das Schrems-II-Urteil hat 2020 das Privacy Shield gekippt: seither ist jeder Datentransfer in die USA rechtlich ein Balanceakt.
Die NIS2-Richtlinie verpflichtet Zehntausende KMU zu strengerem Cyber-Risk-Management — und weitet die Anforderungen auf Ihre gesamte IT-Lieferkette aus. Wo Ihre Cloud steht, wird zur Compliance-Frage.
Microsoft-Lizenzen steigen jährlich, US-Cloud-Rechnungen schwanken mit Wechselkursen und „Preisanpassungen“. Open-Source-Alternativen sind planbar — und bei drei-, vierstelligen Nutzerzahlen oft dramatisch günstiger.
Die Bundesregierung fördert souveräne Alternativen aktiv (openDesk, SCS, GAIA-X). Kommunen, Behörden, öffentliche Auftraggeber verlangen zunehmend deutsche Betriebsorte — wer diese Anforderungen erfüllt, gewinnt Aufträge.
Konkrete Alternativen zu US-Cloud — alle in unserem Rechenzentrum Lübeck betrieben, mit fester Ansprechperson.
Dateien, Kalender, Kontakte, Chat und Video — wie Microsoft 365, nur souverän. Open Source, betrieben in Lübeck.
Zum Managed Nextcloud →Die Verwaltungscloud der Bundesregierung: Nextcloud, Open-Xchange, Collabora, Jitsi — für Kommunen und öffentliche Träger.
Zu Managed openDesk →Der komplette Desktop — Office, Mail, VPN, Telefon — ohne US-Cloud. Büro, Homeoffice oder unterwegs.
Zum Arbeitsplatz →DATEV-Betrieb im deutschen Rechenzentrum — statt Azure. Berufsgeheimnis, GoBD, DSGVO abgesichert.
Zur DATEV Cloud →Eigene Server, unser Rechenzentrum. Für alle, die maximale Kontrolle behalten und trotzdem den Serverraum abgeben wollen.
Zum Server Housing →Historisches Umspannwerk, 100 % Ökostrom, deutsche Betreiber, ISO 27001. Physische Basis Ihrer souveränen IT.
Zum Rechenzentrum →Fünf ehrliche Fragen. Wenn Sie bei drei oder mehr ins Grübeln kommen, lohnt sich ein Gespräch.
Keine Big-Bang-Migration, sondern Schritt für Schritt — mit Priorisierung nach Risiko und Wirkung.
Welche Dienste? Wo liegen die Daten? Was ist wirklich kritisch? Wir erstellen eine Karte Ihrer IT-Landschaft und markieren Souveränitäts-Risiken.
Was ist in Wochen ersetzbar? Backup, Dateiablage, Videokonferenz — oft die einfachsten Bausteine mit sofortiger Wirkung.
Mittelfristig: Kollaboration (Nextcloud/openDesk statt 365), Fachanwendungen in privater Cloud, DATEV in eigenem Betrieb.
Langfristig: eigene Server in unserem Rechenzentrum, Managed IT durch lokale Experten, klare Exit-Optionen dokumentiert.
Wir gehen Ihren Selbst-Check gemeinsam durch, klären wo Souveränität sich für Sie am schnellsten lohnt — und wo Sie ruhig bleiben können, wo Sie sind. Ohne Vertriebsdruck.
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